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Hier eine Liste der besten
Surf Spots für Anfänger:

- Byron Bay, Australien
- Kuta, Bali
- Lagos, Portugal
- Surfer’s Point, Barbados
- Waikiki, Hawaii
- Taghazoute, Marokko
- Newquay, UK
- Bundoran, Irland

Infos zur besten Reisezeit sowie Surfschulen vor Ort findest du im Blogpost von Matador Trips.

Matador Trips begründet auch, warum folgende Surf Spots von Anfängern gemieden werden sollten:  North Shore in Hawaii, Coolangatta in Australien, Port Elizabeth in Südafrika, Fuerte Ventura auf den Kanarischen Inseln und Puerto Escondido in Mexiko.

Das Hostel Refill Now in Bangkok ist ein Bijou mit originellem Konzept und Design. Hier kann man sich von der hektischen Downtown erholen.

Im Erdgeschoss ist Bar und Aufenthaltsraum kombiniert. Die Türen zur gemütlichen Terrasse stehen weit offen und es läuft Sound zum Chillen. Der exotische Garten mit Liegestühlen bietet Raum für Erholung (siehe Bild). Es gibt abschliessbare Private Rooms oder Betten mit Locker im Dorm. Auch hier findet man spannende Design-Elemente. Der freundliche Staff gibt wertvolle Tipps für Ausflüge.

Die Downtown erreicht man schnell mit Taxi und Skytrain oder per River Boat. Das Refill Now hat auch ein weisses Tuk Tuk, mit dem man auf Wunsch zur Skytrain-Station Phra Kanong gebracht wird.

Der Khlong Toey Market in Sukhumvit wird im Lonely Planet als authentisch und von Touristen wenig besucht beschrieben. Sounds interesting…

Tatsächlich bin ich weit und breit der einzige Tourist in dieser Gegend und fühle mich etwas ausgestellt. Der Markt ist aber wirklich spannend und ein Paradies zum Fotografieren.

Etwas zu authentisch ist für mich der Teil des Marktes, wo der Geruch von Fleisch in der Luft liegt, Fische zucken und sogar Kröten angeboten werden. Da gefällt es mir besser bei Gemüse, Früchten und Gewürzen…

Nach diesem Abstecher südlich der Sukhumvit Street erhole ich mich im kleinen Benjasiri Park, der gleich bei der Skyrail Station Phrom Phong liegt. Entlang der Strasse Richtung Asoke, Nana und Pleonchit werden günstige und gefälschte Textilien angeboten. In dieser Gegend soll auch das Red Light District sein, was um diese Tageszeit kaum erkennbar ist.

Vor Tuk Tuk Fahrten wird im Lonely Planet gewarnt. Nicht zu unrecht, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann. Trotzdem haben die Gefährte ihren Reiz.

Zu zweit wagten wir uns trotz Warnung in ein Tuk Tuk. Der Fahrer hatte uns bei einer River Boat Station angesprochen. Besser wäre wohl, man würde selber einen Fahrer auswählen, der nicht gerade an einem Touristen-Hotspot wartet.

Nach Diskussionen über Fahrpreis und Zielort bringt uns der Fahrer auch tatsächlich zum ersten Tempel. Da wir die Route auf dem Stadtplan mitverfolgen, wissen wir immer ungefähr, wo wir sind.

Dann kommt es, wie es zu befürchten war: Wir halten am Strassenrand. Der nächste Tempel seih noch geschlossen. Er würde uns stattdessen etwas anderes zeigen und noch einen Stopp beim Tailer einschalten. Das Stichwort „Export“ fällt. Es würde also vermutlich um mehr als einen Anzug gehen…

Natürlich könnte man in diesem Moment zahlen und aussteigen. Wir machen jedoch deutlich, er solle uns jetzt direkt zum besagten Tempel fahren. Von da aus gehen wir dann zu Fuss weiter.

Die kritischen Hinweise von Lonely Planet haben sich also auch in unserem Fall bewahrheitet. Trotzdem sollte man ein Tuk Tuk Abenteuer wagen. Gibt es Probleme, geht man einfach wieder zu Fuss weiter oder nimmt ein zuverlässigeres Taxi. Der Taxifahrer sollte jedoch das Taxmeter einschalten. Enjoy ;-)

Es ist Samstag und am Weekend findet der Chatuchak Market sowie am Abend der Ratchada Market statt. Nichts wie hin!

Mit Skyrail und Subway erreicht man diese Märkte im Norden der Stadt. Durch den Chatuchak Market gehe ich einmal quer hindurch und finde es eher langweilig. Erst auf dem Rückweg packt es mich. Inzwischen habe ich laengst die Orientierung verloren. Irgendwo am Rande werden Haustiere verkauft. Putzig und erstaunlich zutraulich ist ein Tierchen, das wie ein Eichhörnchen aussieht. Vermutlich ist es nachtaktiv und findet den Markt zum Gähnen. An den kleinen Hündchen exotischer Rassen erfreuen sich vor allem die Kinder. An einer Ecke ist sogar einen Ring fuer Kampfhähne und die Federn fliegen. Keine Ahnung, wie es ausging – ich konnte den Kampf nicht lange mitansehen.

Spannend wird es nahe/entlang der Phaohonyothin Street. Da sind Teens unterwegs und die wissen bekanntlich, was angesagt ist. Es reihen sich trendige kleine Marktstände aneinander, die eine flippige Kundschaft anziehen. Auch originelle Lokale zum Chillen befinden sich zwischen den Ständen. Wer genug hat vom Gedränge, der kann sich im Chatuchak Park auf die Wiese legen.

Nur am Samstag findet zwei Subway-Stationen (Lad Phrao) weiter derRatchada Market statt. Leider erst ab 18:00 – also im Dunkeln. Gemäss Lonely Planet dreht sich der Markt um kultige Vespas. Davon habe ich allerdings mehr in der Chinatown gesehen. Oft voll beladen im harten Alltags-Einsatz. Trotzdem ist dieser Markt ganz nach meinem Geschmack. Europäisches Retro-Blech ist tatsächlich zentral – vor allem alte Volkswagen (Bus+Käfer) stehen herum. Dazwischen werden verchromte Ersatzteile, aber auch kultige Antiquitäten und trendige Textilien angeboten. Der Duft von Hasch liegt in der Luft, es gibt Live Musik und Food. Ich war gegen 19:00 da – vermutlich noch viel zu früh. Andere „Westler“ sah ich nicht. Für mich definitiv der mit Abstand coolste Markt auf meiner Weltreise.

Die Chinatown in Bangkok bietet viele Facetten und interessante Märkte. Auch Little India ist ein Teil davon. Ein Fest für die Sinne.

Mein Spaziergang beginnt am Pier 6. Bereits an der Chakkaphet Street finde ich einen bunten Blumenmarkt. Einige Schritte weiter beginnt wieder eine andere Welt – Little India bei der Soi ATM. Es werden vor allem Textilien angeboten und man kann Indien förmlich riechen. Ich entdecke auch ein kleines indisches Shopping Center, das India Emporium (siehe Bild).

Auch in der Sampeng Lane (Soi Wanit 1), einer engen Marktgasse, herrscht eine unglaubliche Betriebsamkeit. Zwischen den Marktständen kommt man nur noch langsam vorwärts. Um mich herum passiert gleichzeitig so viel, dass ich nur einen Bruchteil aufnehmen kann. Auch zum Fotografieren bietet dieses Quartier eine bunte Vielfalt. Es gäbe bestimmt noch viel zu entdecken, aber ich brauche eine Pause!

Später erreiche ich den Bahnhof Hualamphong und fahre mit der Subway zum gemütlichen Lumphini Park. Genau der richtige Ausgleich zur Hektik in den Marktstrassen.

Der erste Tag in Bangkok ist intensiv. Mit River Boat und Skyrail besuche ich ruhige Tempel zum Beten und solche fürs Shopping.

Mein cooles Designer-Hostel liegt in einem Aussenquartier. Um ins Zentrum zu kommen nimmt man entweder die Skyrail oder das Boot auf dem Kanal. So brettere ich eingezwängt zwischen anderen Fahrgästen über den Kanal in Richtung Downtown. Ich habe keine Ahnung, wo ich aussteigen muss. Stationen sind meistens nur in Thai angeschrieben. Aber in Siam müssen zum Glück sowieso alle raus. Dann weiter mit dem nächsten Boot, bis wieder alle aussteigen müssen. Jetzt bin ich schon sehr nahe am Grand Palace.

Der Eintritt kostet 300 Bath, aber es gibt auch aussergewöhnlich viel zu sehen. Eine prachtvolle Tempelanlage! Auch wer kein Fan von Tempel ist, wird beeindruckt sein!

Ich besuche noch weitere Tempel und muss oft meine teuren Schuhe ausziehen. Diese nehme ich jeweils mit, da man vor Schuhdieben gewarnt wird. Einmal werde ich aber auch aufgehalten, weil ich die Schuhe ausziehe, wo man sie NICHT ausziehen muss ;-)

Ein Thailänder erklärt mir, es gäbe in Bangkok drei Jahreszeiten: HOT, more HOT, most HOT. Im Moment soll es nur die HOT Season sein.

Meine Rundreise geht weiter mit dem River Boat ab Pier 8 nach Central Pier. Dann nehme ich die Skyrail. Angenehm, nach all den Untergrundbahnen in einer Hochbahn fahren zu können, die Ausblick auf die Stadt ermöglicht.

Weihnachten ist kein Feiertag in Thailand. So laden in Siam alle Malls zum Shopping und Dining ein. Die Lokale sind entsprechend voll und es herrscht Hochbetrieb. Mit Skyrail und Taxi fahre ich zurück ins herrlich ruhige Hostel.

Als ich in HCMC zum ersten Mal einen Kaffee bekam, war ich etwas ratlos. Was sollte ich nur mit dem sonderbaren Teil auf der Tasse tun?

Wenn der Kaffee serviert wird, läuft er noch durch den aufgesetzten Filter bzw. Phin Cà Phê. Danach stellt man den Filter in den Deckel. Ich brauchte einige Zeit, bis ich diese Prozedur begriff. Der Kaffee schmeckt ausgezeichnet, ist sehr stark und kann deshalb mit Wasser verdünnt werden. Ich kaufe mir selten Souvenirs, aber einen solchen Filter musste ich haben.

Beim traditionellen Kaffee fehlt natürlich das Schäumchen. Wer darauf nicht verzichten möchte, dem empfehle ich die Coffee Shops von Highlands Coffee. Es gibt Filialen in ganz Vietnam und mehrere in HCMC. Besonders empfehlenswert ist die Open Air Filiale beim zentralen Lam Son Square. Der Kaffee von Highlands Coffee ist auch im Handel erhältlich.

Ich dachte, einen ruhigen Tag in Cafés der Dong Khoi Area zu verbringen. Aber dies ist bereits der letzte Tag in HCMC und ich habe Cholon noch nicht gesehen…

Xa Tay Market in Cholon? Ja, kein Problem! Der Xe Om Fahrer nickt sehr überzeugend und fährt mich auch direkt an die richtige Ecke im Aussenquartier Cholon.

Beim Markt gibt es nicht mehr viel zu sehen und ich gehe den Pagoden nach. In dieser Reihenfolge zur Nghia An Hoi Quan Pagoda, Thien Hau Pagoda, Quan Am Pagoda, Phuoc An Hoi Quan Pagoda und Ha Chuong Hoi Quan Pagoda. Alle liegen nur wenige Schritte voneinander entfernt. Am besten gefällt mir die magische Stimmung in/um die Quan Am Pagoda in der Lao Tu Street – siehe Bild.

Während ich durch das Quartier spaziere, werde ich neugierig beobachtet. Auf mich wirkt alles exotisch, aber für die Quartier-Bewohner bin ich das einzige Exotische. Ich fühle mich etwas verloren, aber trotzdem sicher. Die Reaktionen der Leute zeigen, dass ich willkommen bin. Wenn man alleine reist, sind solche Momente besonders intensiv. Der Abstecher nach Cholon bringt mir HCMC näher – sehr empfehlenswert.

Mein Hotel-Tipp für HCMC ist das zentrale Spring Hotel. Es wird auch von Lonely Planet empfohlen und war 2005 TripAdvisor Winner. Auf Wunsch wird der Flughafen-Pickup vom Hotel organisiert. Die Lage ist praktisch und das Zentrum ist schnell erreicht. Einige Restaurants befinden sich gleich um die Ecke. Zimmer und Service sind top. Die Preise werden in USD berechnet.

Vung Tau ist ein beliebtes Wochenendziel bei den Städtern aus HCMC. Unter der Woche ist der Strand jedoch angenehm ruhig. Lohnt sich die Busfahrt dorthin?

Mit dem Xe Om geht’s durch den Morgenverkehr zur Mien Dong Bus Station, die in einem Aussenquartier liegt. Ticketschalter und Bus sind erstaunlich schnell gefunden. Die Fahrt nach Vung Tau dauert rund zwei Stunden und das ein Xe Om bringt mich zum etwa 5 km langen Back Beach. Der Strand ist ok, das Wasser hat jedoch eine nicht sehr einladende Farbe.

Eine Promenade zieht sich vom Back Beach über das Kap bis zum Front Beach. Allerdings ist es viel zu heiss, um diese Strecke um die Mittagszeit zu Fuss abzulaufen. Die Lösung heisst Xe Om.

Für mich hat sich der Abstecher nach Vung Tau gelohnt, obwohl es nicht gerade ein Tropenidyll ist. Aber man erreicht es vergleichsweise einfach und schnell von HCMC aus. Die Kleinbusse sind etwas unbequem, aber flink unterwegs. Die Rückfahrt mit dem grossen Bus ist gleich teuer, nicht ganz so schnell, dafür komortabel.

Das Highligt ist die nächtliche Fahrt mit dem Xe Om zurück ins Stadtzentrum. Wenn man im Fluss der Motorräder mitschwimmt, hat man das trügerische Gefühl, dazu zu gehören. Mir fehlen die Worte, um es zu beschreiben. Man muss es selber erlebt haben.

Das gleiche gilt für einen Abend beim Lam Son Park in der Adventszeit. Man muss es mit eigenen Augen gesehen haben. Soviel vorweg: In HCMC steht man offenbar total auf glänzende und leuchtende Weihnachts-Dekoration.