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Hier eine Liste der besten
Surf Spots für Anfänger:

- Byron Bay, Australien
- Kuta, Bali
- Lagos, Portugal
- Surfer’s Point, Barbados
- Waikiki, Hawaii
- Taghazoute, Marokko
- Newquay, UK
- Bundoran, Irland

Infos zur besten Reisezeit sowie Surfschulen vor Ort findest du im Blogpost von Matador Trips.

Matador Trips begründet auch, warum folgende Surf Spots von Anfängern gemieden werden sollten:  North Shore in Hawaii, Coolangatta in Australien, Port Elizabeth in Südafrika, Fuerte Ventura auf den Kanarischen Inseln und Puerto Escondido in Mexiko.

Kelly Slater, Profisurfer und neunfacher Weltmeister, reist auf der Suche nach den besten Wellen rund um die Welt. Welches sind seine liebsten Surf Spots?

Kelly Slater

Der Bericht von CNN lässt die Herzen von Surfer Fans höher schlagen! Kelly Slater erzählt von seinen fünf liebsten Surf Spots in Frankreich, Australien und Hawaii sowie auf Fiji und Tahiti – siehe Map. Wer beim Event „Quiksilver Pro Gold Coast“ in Australien noch dabei sein will, muss sich beeilen:

Banzai Pipeline, Oahu, Hawaii 
Billabong Pipeline Masters, 8. Dezember – 20. Dezember 2009

Cloudbreak, Tavarua, Fiji 
Die besten Wellen gibt es von April bis Oktober.

Snapper Rocks, Kirra, Australien
Quiksilver Pro Gold Coast, 28. Februar – 11. März 2009

Teahupoo, Tahiti
Billabong Pro Teahupoo, 9. Mai – 20. Mai 2009

Hossegor, Frankreich
Quiksliver Pro France, 23. September – 4. Oktober 2009

Die Beziehung des Surfers zum Surfboard ist sehr innig. So wird das persönliche Surfboard auch in jedes Surferparadies mitgenommen, denn Ersatz oder gar Miete sind keine Option. Das Reisen mit einem sperrigen und nicht gerade leichten Surfboard kann jedoch teuer werden. Bei einigen Airlines können Surfboards jedoch unter bestimmten Voraussetzungen als normales Gepäck eingecheckt werden.

Folgende Airlines bieten besonders günstige Bedingungen für Surfer: American Airlines, British Airways, Delta Airlines, Singapore Airlines, United Airlines und Virgin Atlantic.

Mehr Infos zu Surf Spots, Airlines und Surfing Slang findest du im Bericht von CNN.

Der VW Bus ist Symbol für Surf-Culture und Hippiezeit. Auf Maui in Hawaii kann der kultige Campervan immer noch für Roadtrips entlang der Küste gemietet werden.

Lisa Macfarlane schwärmt in der kanadischen Zeitung Montreal Gazette vom Volkswagen Westfalia Campervan. Der Westy eigne sich perfekt für eine Fahrt entlang der Küste von Maui. Sie war mit einem 91er Westy unterwegs, der wie ein fahrendes Aquarium sei und Ausblick in alle Richtungen ermögliche.

Vermietet werden die Campervans von Aloha Camper Rentals in Kihei, Maui. Auf der Website findest du Tarife und Floorplan. Geboten werden u.a. vier Schlafplätze, ultimatives German Design und Pop-Up Roof . Der Slogan des Vermieters: We rent freedom!

Einen Tag mit dem Westy könnte man z.B. so gestalten: Aufwachen zum Sound der Wellen. Breakfast zum Sonnenaufgang um 6:15 mit einer Tasse Gourmet Kona Coffee. Schnorcheln im klaren Wasser, Schwimmen mit Delphinen, Wandern zu Wasserfällen im Regenwald oder mit dem Surfboard auf die perfekte Welle warten! Aloha!

Auch Rory McLean war mit dem VW Bus unterwegs. Sein Travel Book „Magic Bus – On the Hippie Trail from Istanbul to India“ hat es soeben in die Book Review der New York Times geschafft – siehe Nirwana Express.

Hier mein Hotel-Tipp: Mit dem Waikiki Prince Hotel bin ich sehr zufrieden! Es liegt nur ein paar Schritte vom Waikiki Central Beach entfernt.

Die Zimmer haben eine Kochnische und Balkon. Meines hat zwei Betten und kostet 80 USD. Das Hotel hat ein paar eigene Parkplätze und nebenan gibt es ein Parkhaus für Overnight Parking. Waschmaschine und Trockner müssen mit Quartern gefüttert werden. Ich konnte das WiFi-Netz des Hotels im Zimmer empfangen.

Das Hotel wird von Lonely Planet als „best-value“ Budget Hotel empfohlen.

Ich habe allerdings keine Ahnung, wie man ohne Auto hierher kommt. Mein Problem ist ein anderes: Ich muss den Flughafen wieder finden…

Während der Waikiki Beach oder Hanauma Bay von Touristen gestürmt wird, gibt es zwischen Waikiki und Kailua noch Strände mit viel Platz.

Heute erkunde ich den Süden von O’ahu. Erster Stopp: Hanauma Bay. Zweifellos ein wunderschöner Ort. Der Eintritt kostet deshalb 5 USD und man MUSS sich ein Video anschauen, das auf mindestens die Hälfte gekürzt werden könnte. Erst jetzt gibt es Zutritt. Die paar Meter zum Bay KANN man mit dem Shuttle fahren. Die Fahrt hinunter kostet einen halben USD, die Fahrt auf der gleichen Strecke hinauf einen ganzen USD – kein Witz! In der Bucht wimmelt es dann von Schnorchlern.

Ich habe eine Abneigung gegen durchorganisierte Parks mit hundert Safety Rules und fahre schnell weiter.

Viel besser gefällt es mir am fast leeren Makapu’u Beach. Hier sehe ich das Makapu’u Lighthouse. Da ich eine Schwäche für Leuchttürme habe, nehme ich die „Strapazen“ des Makapu’u Lighthouse Trails auf mich – 30 Minuten.

Einen Lighthouse-Shuttle gibt es zum Glück noch nicht. So hat man hier oben seine Ruhe und kann eine geniale Aussicht geniessen. Das letzte Stück bis zum Leuchtturm ist leider abgesperrt, dafür gibt’s einen Weg bis zum Makapu’u Point (674 ft).

Ich hoffte, am Kailua Beach ein paar Kite Surfer beobachten zu können. Heute sind aber nur ein einige Windsurfer da – öfter im Wasser, als auf dem Brett. Mir würde es ähnlich ergehen. Der Kailua Beach ist aber auch zum Baden oder Spazieren sehr zu empfehlen.

Ich fahre entlang der leeren Strände an der Westküste zum überlaufenen Waikiki Central Beach in Honolulu. Beides hat seinen Reiz…

Nach meiner Ankunft in Honolulu checke ich im YMCA ein. Die Zimmer kosten nur 40 USD, die Einrichtung ist jedoch uralt. Hier ist die Zeit stehen geblieben. Zudem ist Waikiki zu weit weg, es gibt keine Parkplätze für Gäste und natürlich auch kein WiFi. Ich werde mir eine neue Unterkunft in Waikiki suchen.

Am Strand in Waikiki ist es einiges hektischer als an der ruhigeren North Shore. Die meisten Hotels auf O’ahu sind in dieser Gegend. Von hier aus sind Tagestouren an jede Ecke der Insel möglich.

Auch am Waikiki Central Beach ist das Surfbrett allgegenwärtig. Die Wellen sind jedoch verglichen mit der North Shore unspektakulär. Dafür kann man sich hier auch als Anfänger ins Wasser wagen. Surfbrett-Vermieter und Surf-Schulen gibt es wie Sand am Meer.

Wer träumt nicht davon, einmal nach Hawaii reisen zu können. Jetzt bin ich in diesem Paradies angekommen und es erscheint mir immer noch wie ein Traum.

Ich brause entlang der Küste und im Radio läuft gerade Musik von Jack Johnson. Er wurde auf dieser Insel, Oahu, geboren und begann bereits als Vierjähriger mit dem Surfen.

Inzwischen habe ich mich dem etwas ruhigeren Lebensrythmus angepasst. Bei diesen Temperaturen passiert das ganz automatisch.

Hingegen tobt das Meer und die Wellen sind echt gigantisch. Am eindrücklichsten ist dieses Spektakel heute beim Ehukai Beach Park zu beobachten. Vom Baden wird abgeraten, aber einige wagemutige Surfer versuchen ihr Glück. Diese werden genau beobachtet von zahlreichen Fotografen mit riesigen Objektiven. Es ist mir aber immer noch rätselhaft, wie die Fotos von Surfern innerhalb einer Pipeline entstehen…

Auch die Wellen direkt vor meiner Unterkunft sind eindrücklich. Der Backpacker liegt zwischen Haleiwa und Sunset Beach. Gleich um die Ecke ist ein grosser Shop von Foodland und es gibt sogar einen kleinen Starbucks. Das ist an der dünn besiedelten North Shore nicht selbstverständlich. Den Backpacker erreicht man auch mit dem Bus oder dem Shuttle Service. Es können Velos gemietet werden und ein Auto ist nicht zwingend nötig. Die Zimmer sind in kleinen Häuschen, Bad und Küche wird mit anderen Gästen geteilt. Check it out!

Heute bin ich auf O’ahu in Hawaii gelandet, habe mein viel zu grosses Mietauto abgeholt und bin gleich an die North Shore gefahren…

Obwohl ich beim Autovermieter die kleinste Kategorie reserviert habe, bekomme ich einen riesigen V6-Schlitten. Der Angestellte entschuldigt sich. Es ist momentan kein kleinerer Wagen verfügbar.

Die North Shore erreiche ich schnell und bald breitet sich der bekannte Sunset Beach vor mir aus.

Wow, es ist richtig hot hier! Ich meine natürlich das Wetter ;-) Hier gilt, sehen und gesehen werden. Entsprechend ist People Watching total spanned. Neben braungebrannten Surfern und Surferinnen sind auch viele schräge Vögel unterwegs. Einer sogar mit Papagei auf der Schulter. Surfbretter sieht man an jeder Ecke. Zum Transport werden diese oft auf abenteuerlichste Weise an jedes denkbare Vehikel gebunden. Verrückte Gegend – hier gefällt’s mir!

Im Moment ist es gerade besonders spannend beim Sunset Beach, da hier im November und Dezember der Vans Triple Crown of Surfing stattfindet. Dieser setzt sich aus Reef Hawaiian Pro, O’Neill World Cup und Billabong Pipeline Masters zusammen.

Busfahrten in grossen Städten sind oft ein Abenteuer. Auch in San Francisco scheint es so zu sein. 1.50 USD einwerfen (No Change) und es kann losgehen...

Abfahrt im Quartier Mission mit Ziel Golden Gate Bridge. Der 48er sollte Anschluss an den 28er haben. Allerdings nicht am Sonntag und ich strande bereits nach kurzer Zeit. Ein älteres Ehepaar hilft mir weiter, obwohl ich noch nicht um Hilfe gebeten haben. Ich muss einen verlorenen Eindruck gemacht haben. Schliesslich erreiche ich die Golden Gate Bridge. Bei diesem atemberaubenden Anblick ist der Bus-Stress schnell vergessen!

Wie geht’s weiter? Im Coffee Shop erfahre ich vom kostenlosen Shuttle-Bus zum Baker Beach. Perfekt! Ich beobachte die Wellen und kriege nasse Füsse. Von hier aus hat man einen ungewohnten Blick auf die Golden Gate Bridge.

Weiter geht’s mit dem 29er. Keine Ahnung, wo der hinfährt, aber solange die Richtung stimmt, fahre ich mit. Schliesslich sitze ich im 71er und erreiche zufälligerweise die Haight Street. Hier soll in den 60er Jahren die Hippie-Bewegung begonnen haben. Dieser Stadtteil ist auch heute noch ziemlich schräg. Es gibt coole Shops und Lokale, die einen bunten Mix von Leuten anziehen. Sehr empfehlenswert!

Mit dem 33er geht’s über diverse Hügel zurück ins Quartier Mission, wo sich mein Hostel befindet. In Mission überwiegen die Einflüsse aus Lateinamerika. Aus den Lokalen hört man Latino-Sound und in den Shops gibt es blinkenden Weihnachtsschmuck zu kaufen.

Mit dem Elements Hostel bin ich zufrieden. Die Zimmer sind günstig, die U-Bahn (BART) ist nahe und das Internet ist gratis. Damit nicht genug: Es gibt eine Dachterrasse mit Bar und genialer Aussicht auf die Skyline von San Francisco. Auch das Medjool gehört dazu – ein Restaurant, welches am Wochenende zum Club wird. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Abtanzen oder Ohrenstöpsel rein.

Nun muss ich bereits das erste Mal Abschied nehmen. Die Reise geht weiter. Das Quartier Mission ist mir fremd geblieben, hat aber meine Neugier geweckt. Gerne würde ich mehr über die Menschen mit Ihren Geschichten erfahren…

San Francisco begrüsst mich mit viel Sonne und milden Temperaturen. Es ist Morgen und die Stadt ist noch ruhig. Mit dem Tram fahre ich die Market Street runter, bis die Strasse beim Ferry Building belebter wird.

Anziehungspunkt ist der Markt in und um das Ferry Building. Kinder spielen vergnügt am Rande des Marktes und die Besucher schlendern ohne Hektik durch die Marktstände oder hören den Musikern zu. Hier könnte ich’s lange aushalten.

Leider habe ich aber nur zwei Tag in San Francisco. Also weiter! Was muss man in San Francisco gesehen haben? Die Cable Cars natürlich! An der Powell Street ist der Cabel Car Turnaround. Die Fahrt geht über steile Hügel hinauf und wieder hinab zur Fishermans Wharf.

Zwischen Pier 39 und 47 ist halb San Francisco am flanieren – oder gar die halbe Welt? Zahlreiche Bootsrundfahrten werden angeboten. Beliebte Ziele sind die Golden Gate Bridge, Alcatraz und Sausalito. Ein Magnet ist zudem eine Gruppe Seelöwen mitten im Hafen, die mit lustigen Geräuschen und Kapriolen auf sich aufmerksam macht.